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Es hat ja in Mantel in den letzten Wochen ein großes Rätselraten gegeben, wer für die SPD bei den Bürgermeisterwahlen antritt. Nun, das kann heute aufgelöst werden:

Ich, Manfred Klier, will Bürgermeister von Mantel werden und bewerbe mich als Kandidat der SPD für dieses Amt. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit eurer Unterstützung gute Chance habe, das Amt zu gewinnen. Die Bürgerinnen und Bürger von Mantel brauchen einen Bürgermeister, der Erfahrung mitbringt und den Mut hat, die Zukunft von Mantel aktiv und im Dialog zu gestalten.

Also, lasst uns die Ärmel hochkrempeln und dafür kämpfen, dass wir von der SPD die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt überzeugen und dieses Amt gewinnen.

Wofür stehe ich und was qualifiziert mich für das Amt des Bürgermeisters

Ich will drei Stärken nennen.

Erstens: Meine vielfältigen Tätigkeiten in der öffentlichen Verwaltung

Zweitens: Meine Dialogbereitschaft: Ich habe stets ein offenes Ohr für meine Mitmenschen

Drittens: Meine Verwurzelung in Mantel: Seit 15 Jahren bin ich hier Gemeinderat.

Zum ersten Punkt.

Ich bringe über dreißig Jahre Verwaltungserfahrung in meine Arbeit ein, so dass mich hier kaum mehr was überraschen kann.

Angefangen habe ich bei der Stadt Weiden Anfang der 80iger Jahre im Jugendamt, danach war ich als pädagogischer Mitarbeiter des Bayerischen Jugendrings im Jugendzentrum Weiden tätig.

Nach meinem Zweitstudium der Pädagogik und politischen Wissenschaften an der Universität Regensburg arbeitete ich dann von 1988 bis 1992 beim Landratsamt Neustadt in der Wirtschaftsförderung und als Projektleiter des bundesweit beachteten Modellprojektes Anrufbus, das vor allem kleinere Orte für den öffentlichen Personennahverkehr erschloss.

Von 1992 bis 1996 war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg. In dieser Zeit war ich auch als Dozent an der Uni tätig und schrieb meine Doktorarbeit.

Danach war ich für ein Jahr Leiter der Koordinierungsstelle der Kolping Berufshilfe in Tirschenreuth, deren Aufgabe die Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen in das Berufsleben ist.

Seit 1997 bin ich nun bei der Stadt Nürnberg beschäftigt.

Zuerst in der Wirtschaftsförderung. Hauptaufgabe war, den Abbau von Arbeitsplätzen in Unternehmen zu verhindern. Hier habe ich intensiv mit dem Wirtschaftsministerium in München und Berlin und den zuständigen Betriebsräten und Gewerkschaften zusammengearbeitet.

Im Jahr 2000 wurde ich dann Leiter der Abteilung für Wirtschaftsstrukturentwicklung und Arbeitsmarktpolitik im Amt für Wirtschaft. Hier ging es darum, den Wirtschaftsstandort Nürnberg und dessen Unternehmen durch neue Technikprojekte zu stärken, damit diese im internationalen Konkurrenzkampf eine gute Position einnehmen konnten. Hier arbeitete ich wiederum mit den Wirtschaftsministerien in München und Berlin zusammen, ebenso stark mit der Nürnberger IHK, den Gewerkschaften, den Fachhochschulen und der Universität Erlangen-Nürnberg und vielen kleinen und großen Unternehmen im Raum Nürnberg.

In diesen Rahmen arbeiteten wir auf Bundesebene mit bei der Entwicklung der Förderprogramme für die Energetischen Gebäudesanierung, die in der Folge milliardenschwere Investitionen mit sich brachten. Ein weiterer Schwerpunkt war die Entwicklung von Konzepten für Erneuerbare Energien und die Gründung von Einrichtungen wie das Energietechnologische Zentrum, von dem in Weiden ja ein Ableger besteht.

Seit über zehn Jahren bin ich nun Leiter der Koordinierungsstelle Soziale Integration durch Beschäftigung, die die vielfältigen Aktivitäten der Stadt Nürnberg bei der Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit koordiniert. In dieser Funktion koordiniere ich auch die Entwicklung von Modellprojekten zur Bekämpfung der Landzeitarbeitslosigkeit, beispielsweise zwischen der Stadt Nürnberg und der Bayerischen Staatsregierung. Außerdem bin ich seit Anfang diesen Jahres auf Bayernebene Vorsitzender des Fachausschusses Arbeitsmarktpolitik der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege, in der beispielsweise der Bayerische Landkreistag, der Bayerische Städtetag und die großen Wohlfahrtsverbände wie Caritas, Diakonisches Werk oder Rotes Kreuz vertreten sind.

Ich kann somit sehr große Erfahrungen im Bereich der Verwaltung mit vielfältigen Kontakten zu Ministerien auf Landes- und Bundesebene, Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Hochschulen, Politik und Medien aufweisen.

Ich habe dies alles nicht aufgezählt, um damit zu protzen, sondern um zu zeigen, dass ich in Sachen Verwaltungstätigkeit und Projektentwicklungen große Erfahrungen aufweise, so dass ich mir zutraue die Mantler Verwaltung und die Marktgemeinde Mantel gut und erfolgreich zu führen.

Zweitens: ich bin Ansprechpartner für alle Mantler Mitbürgerinnen und Mitbürger und will den Dialog verstärken und ausbauen

Sehr wichtig wäre mir als Bürgermeister, immer persönlicher Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger Mantels und ihrer Fragen und Anliegen zu sein. Wichtig ist mir dabei, mein Gegenüber ernst zu nehmen und gemeinsam nach einer Lösung für Probleme zu suchen. Meine langjährige Erfahrung ist, dass sich auch oft eine vernünftige Lösung finden lässt! Also, meine Tür als Bürgermeister wäre für alle Bürgerinnen und Bürger offen!

Dies gilt auch für die Mantler Vereine, die ja sehr viel für unsere Marktgemeinde leisten und unsere Unterstützung verdienen. Ich bin ja selbst Mitglied in einer ganzen Reihe Mantler Vereine und weiß, was hier geleistet wird!

Meine berufliche Arbeit hat mich gelehrt, dass Erfolge nur möglich sind, wenn über parteipolitische Grenzen hinweg zusammengearbeitet wird. Daran war und ist die CSU nicht interessiert! Ihr Credo: Alle Macht für die CSU! Sie zeigt dies auch seit langer Zeit bei der Besetzung der Positionen des zweiten und dritten Bürgermeisters. Anstatt die anderen Fraktionen im Marktgemeinde einzubeziehen, wie dies in vielen anderen Orten der Fall ist, heisst es in Mantel: Auch wenn wir nur mit einer Stimme Mehrheit regieren - alle Ämter für uns! Das ist auch die Denke des CSU-Bürgermeisterkandidaten, der hier immer brav mitstimmte!

Meine dritte Stärke sehe ich in meiner großen Erfahrung in der Mantler Gemeindepolitik

Seit 2003 bin ich Mitglied des Marktgemeinderates, davon lange Zeit als Fraktionssprecher. Dadurch bin ich natürlich mit allen Facetten der Mantler Gemeindepolitik vertraut und kenne mich gut aus, sowohl was die handelnden Personen angeht als auch die vielfältigen Themen unserer Kommunalpolitik in Mantel. 2008 habe ich - wie Ihr wisst - für das Bürgermeisteramt kandidiert und knapp 43 Prozent der Stimmen erhalten.

Erinnern möchte ich an dieser Stelle an Hans Bäumler, der in der Zeit von 1967 bis 1978 das Amt des ersten Bürgermeisters innehatte und der SPD angehörte. Es ist also möglich dass ein SPDler in Mantel Bürgermeister wird. Eigentlich ist es ja nach den vergangenen Jahrzehnten schwarzer Herrschaft echt Zeit für einen Wechsel.

Insbesondere in den vergangenen Jahren hat der Fortschritt in Mantel die Geschwindigkeit einer Schnecke, was nicht verwunderlich ist, strebte der letzte Bürgermeister ja nach Höherem, was er ja auch für sich zu 100 Prozent erreichte.

Also liebe Genossinnen und Genossen. Ich darf Euch versichern, ich will weder SPD-Kreisvorsitzender werden, noch SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag oder gar in den Landtag. Ich will einzig und allein Mantler Bürgermeister werden und mich mit meiner ganzen Kraft für Mantel einsetzen und hier Versäumtes aufholen und Neues anschieben!

Was soll in Mantel geschehen, was wollen wir als SPD mit mir als Bürgermeister an der Spitze gemeinsam erreichen:

Ich will sechs Punkte nennen, die mir besonders am Herzen liegen.

Diese sechs Punkte sehe ich als Hauptziele für die nächsten sieben Jahre bis 2026:

Punkt 1: Der Marktplatz muss schöner und attraktiver werden

Seit Jahren verliert der Marktplatz immer mehr an Attraktivität. Leerstehende Häuser, verlorengegangene Wirtshäuser und Geschäfte prägen ihn. Nachts ist er wie ausgestorben.

Dem müssen wir endlich entgegensteuern! Obwohl bis zur Fertigstellung der Umgehungsstraße noch der Verkehr von der Freihunger Straße kommend über den Marktplatz Richtung Steinfels/Hütten gehen wird, kann man am Rande der Straße einiges freundlicher gestalten. Grundlage dazu wird sein, dass wir so schnell wie möglich wieder in die Städtebauförderung kommen. Dies hat der letzte Bürgermeister nach Jahren der Inaktivität ja vor kurzem wieder eingeleitet. Hier gilt es verstärkt "anzuschieben", es sind ja reichlich Fördermittel vorhanden.

In Verhandlungen mit dem Landratsamt soll außerdem eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h für die Freihunger und Hüttener Straße incl. Marktplatz erreicht werden.

Auch gilt es, nach der Ziehung des Vorkaufrechts für die Gaststätte "Post" und dem Nebengebäude durch die Gemeinde schnell aktiv zu werden. Dass wir die Ziehung des Vorkaufrechts entschieden ablehnten, ist ja bekannt. Aber nachdem wir die Gebäude jetzt "am Hals haben" müssen wir was unternehmen. Das dies nicht einfach wird, weiß wohl jeder, der den Zustand der Gebäude kennt. Gleichzeitig gilt es, eine Überbelastung der Gemeindefinanzen zu verhindern. Hier sind kreative Ideen erforderlich, um möglichst viele Fördermittel abzuschöpfen. Was in jedem Falle wieder hinein soll ist eine attraktive Gaststätte, wenn möglich in Verbindung mit einem Ortscafe. Ein anderer Vorschlag ist der Bau von barrierefreien Mietwohnungen im Nebengebäude.

Erlaubt mir noch eine Anmerkung zur kürzlich stattgefundenen Nominierungsversammlung der Freien Wähler. Als ich heute morgen den Bericht darüber im "Neuen Tag" las, war ich wirklich sehr erstaunt von der großen Kritik des Bürgermeisterkandidaten der Freien Wähler an der Mantler Gemeindepolitik. Hat dieser doch in den vergangenen Jahren in den Marktratssitzungen kaum Kritik geäußert und in der Regel immer brav mit der CSU gestimmt!

Punkt 2: Baugebiete Schloßäcker I und II endlich voranbringen

Das Geschehen um das Baugebiet Schloßäcker I zieht sich ja hin wie Kaugummi. Seit Monaten warten die interessierten Käufer darauf, dass es endlich losgeht. Mit mir als Bürgermeister würde sich dies wesentlich beschleunigen! Man muss halt einfach dahinter bleiben und anschieben!

Für das demnächst anstehende Baugebiet Schlossäcker II muss gelten, dass hier schneller gehandelt wird als beim Baugebiet Schloßäcker I.

Außerdem müssen jetzt schon Überlegungen und Gespräche wegen mittelfristig weiterer Baugebiete angestrengt werden. Diese müssen vor allem der Ortsabrundung dienen und nicht irgendwo - weil halt jemand seine Grundstücke hergibt - "hingepflanzt" werden. Meiner Erfahrung nach gibt es hier sinnvolle Möglichkeiten - man muss halt auf die betreffenden Personen zugehen und mit ihnen reden.

Außerdem wollen wir eine offene und für Jeden nachvollziehbare Vergabe der Grundstücke, insbesondere nach sozialen Gesichtspunkten. Kapitalanleger oder Investoren lehnen wir als Erwerber ab, den Vorrang haben Eigennutzer der Grundstücke!

Ein kleines Beispiel für das CSU-Schneckentempo in Mantel ist die immer noch ausstehende Bepflanzung des Kreisverkehrhügels. Nachdem wir den Kreisverkehr schon haben - viele fragen sich warum - sollte er schön gestaltet werden, insbesondere der Hügel muss attraktiv angepflanzt werden. Von mir im Gemeinderat schon vor Monaten angemahnt ist trotzdem nichts geschehen - warum auch immer!

Punkt 3: Mehr Möglichkeiten für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger schaffen.

Dass die Mantler Bevölkerung immer älter wird, ist Fakt. Eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit für die Angehörigen wäre beispielsweise die Einrichtung eines Pflegestützpunktes, um die Angehörigen von Pflegebedürftigen zu beraten. Außerdem würde ich mich bemühen, eine Tagespflegeeinrichtung nach Mantel zu holen, damit kurzfristig Pflegebedürftige nicht aus Mantel weg müssen.

Außerdem würde ich mit der RBO sprechen, um zu erreichen, dass die Buspläne nach Weiden an die Bedürfnisse der älteren Mitbürger angepasst werden.

Punkt 4: Aktive Rolle des Bürgermeisters zur Verminderung der Leerstände in Mantel

Im Falle meiner Wahl zum Bürgermeister, werde ich mich aktiv bemühen, die Leerstände bei Gebäuden und Grundstücken zu vermindern. Dies soll durch Gespräche mit den Eigentümern und potenziellen Erwerbern erfolgen. Außerdem werde ich eine regionale und überregionale Werbekampagne für diese Häuser und Grundstücke starten, falls Verkaufswünsche bestehen! Konzepte zur Verminderung von Leerständen gibt es ja in anderen Gemeinden genügend, hier kann man "aufsatteln".

Punkt 5: Mantel auf den Klimawandel vorbereiten

Ob dieser Sommer mit seiner extremen Trockenheit und den in anderen Orten, wie beispielsweise Vilseck, auftretenden Extremwetter schon direkt Ausfluss des Klimawandels war, wissen wir letztendlich nicht. Jedoch sind Trockenheit im Sommer und Extremwetter, so die Klimaexperten, zukünftige Kennzeichen des Klimawandels für unsere Gegend.

Hundertprozentig Vorbeugen kann man dagegen nicht. Was man jedoch machen kann, sind keine großflächigen Bodenversiegelungen mehr zulassen, um dem Wasser die Möglichkeit zu geben, zu versickern; genügend große Kanalsysteme, die auch starke Regenfälle aufnehmen können, Erhalt der Auenlandschaft für Überschwemmungen und ähnliche Maßnahmen.

Angesichts der höheren Erdöl-, Gas- und Benzinpreise, gewinnt auch für Gemeinden und ihre Bürger die Förderung erneuerbarer Energien (Solar, Photovoltaik, Erdwärme, Blockheizkraftwerke) und die Schaffung energiesparender Gebäude an Bedeutung. Deswegen sollte die Marktgemeinde mit Energieberatern, Netzwerken zur Förderung erneuerbarer Energien, dem Energie-Technologischem Zentrum in Weiden verstärkt zusammenarbeiten und auch entsprechende Informationen an die Mantler Mitbürgerinnen und Mitbürger bereitstellen.

Punkt 6: Der Marktgemeinderat soll wieder ein Gremium werden, in dem mehr Offenheit herrscht

In den letzten Jahren übte sich der Bürgermeister darin, sich selbst in der Kürze der Gemeinderatssitzungen zu übertreffen. Nachfragen wurden in der Regel kürzest abgehandelt, Informationen mussten die Gemeinderatsmitglieder, soweit sie nicht der CSU angehören, immer wieder der Presse entnehmen.

Als Bürgermeister werde ich die Offenheit im Marktgemeinderat verstärkt fördern. Diskussionen im Gemeinderat werden durch mich wieder in vernünftigem Maße befördert, Informationen werde ich an Alle weitergeben und die Mantler Bürgerinnen und Bürger werden umfassend informiert werden.

Lasst mich stichwortartig noch weitere Themen nennen die in den nächsten Jahren mit einem Bürgermeister Manfred Klier angegangen werden:

  • Weitere aktive Unterstützung aus Mantel beim Bau der Umgehungsstraße.

  • Verstärkter Druck bei den zuständigen Behörden wegen Sanierung der Heidenaabbrücke - hier muss noch mehr Druck aus Mantel kommen!

  • Ansprechpartner für die Vereine und deren Anliegen sein (incl. Unterstützung bei der Suche nach Vereinsräume). Renoviertes "Post"gebäude für Vereinsaktivitäten nutzen

  • Verstärkte Förderung von Jugendaktivitäten (z.B. Aktivitäten von Jugendvereinen fördern; Jugendwochenende mit verschiedenen Veranstaltungen im Kalenderjahr)

  • Ausbau des kulturellen Angebots in Mantel der verschiedensten Art (in Zusammenarbeit mit Vereinen, Kirchen und Bibliothek)

 

Es wird Zeit, dass in Mantel wieder ein frischer Wind und neue Ideen einziehen.

Es wird Zeit, dass eine CSU, die nur auf ihren Machterhalt fixiert ist und keine neuen zukunftsweisenden Ideen und Vorstellungen mehr hat, in ihre Schranken verwiesen wird.

Ich stehe für einen Politikwechsel, für mehr Dialog und mehr Offenheit.

Deshalb kandidiere ich heute als SPD-Bürgermeisterkandidat und deshalb will ich am 3. Februar gewinnen! Dazu bitte ich um Euere Unterstützung! Gemeinsam können wir das schaffen!

 

21.11.2018 in Landespolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

SPD-Frauenpolitikerinnen fordern doppelt so viele Frauenhäuser in Bayern

 

Bundesweit 140.000 Fälle pro Jahr von Gewalt in der Partnerschaft angezeigt - In Bayern findet jede zweite Frau in Not keinen Platz in Frauenhäusern

Angesichts der aktuellen Bundeszahlen von 140.000 Fällen von Gewalt gegen Frauen pro Jahr fordern die beiden frauenpolitischen Sprecherinnen der BayernSPD-Landtagsfraktion, Dr. Simone Strohmayr und Ruth Müller mehr Unterstützung vom Freistaat. „Jede zweite Hilfe suchende Frau in Bayern wird derzeit von den Frauenhäusern wegen Platzmangel abgewiesen. Das ist nicht akzeptabel“, betont Strohmayr. „Die Frauen und ihre Kinder haben ein Anrecht auf die Unterstützung durch unseren Staat.“

21.11.2018 in Landespolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Aufstellung der BayernSPD-Landtagsfraktion

 

Ausschussmitgliedschaften und Fachsprecher-Positionen gewählt

Die BayernSPD-Landtagsfraktion hat ihre Personalentscheidungen für die fachpolitischen Aufgaben getroffen.

17.11.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Neustadt WN

Kreistagsfraktion in Waidhaus

 

Bildungskoordination und Grüngutverwertung auf der Tagesordnung

Die SPD Kreistagsfraktion konnte Christian Frey, zuständig für das kommunale Bildungsmanagement im Landratsamt Neustadt, sowie Karl-Heinz Fischer, Geschäftsführer „Fischer-Grüne Energie“, und Stefan Sziwek, Geschäftsführer „GreenTech GmbH“, zu ihrer Sitzung in Waidhaus begrüßen.

 

16.11.2018 in Allgemein von SPD Kreisverband Neustadt WN

Sozialpreis 2018

 

Die Verleihung des Sozialpreises 2018 des Landkreises Neustadt a.d. Waldnaab fand am Mittwoch, den 14.11.2018 in der Schloßkapelle im Landratsamt statt. Der Sozialpreis 2018 wurde auf zwei Preisträger aufgeteilt. Auf Vorschlag der SPD Kreistagsfraktion ging der Preis an den Behinderten- und Vitalsportverein Weiden i.d. OPF (BVS) für seinen Einsatz und das Engagement Behinderten und auch Menschen mit Handicap sportliche Aktivitäten zu ermöglichen. Die Erfolge des Vereins bis auf Bundesebene wurden in der Laudatio von Landrat Andreas Meier herausgestellt. SPD Fraktionssprecher Günter Stich konnte in einem Grußwort der Bürgermeister und der Fraktionen des Kreistags die Leistungen der Preisträger festhalten und zur Auszeichnung gratulieren.

Weitere Preisträger sind die Eheleute Beate und Robert Götz aus Neustadt/WN, die für ihren Einsatz bezüglich der Inklusion für Kinder ausgezeichnet wurden.

Stellvertretende Landrätin Margit Kirzinger und Bürgermeister Werner Walberer gehörten mit zu den Gratulanten.

12.10.2018 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Oberpfälzer SPD-Bundestagsabgeordnete machen bei der Bahn Druck

 
Die SPD-Abgeordneten Uli Grötsch (rechts) und Marianne Schieder mit dem Bahnvorstand Ronald Pofalla

„Die Umsteigezeiten zwischen den Regionalzügen aus der Oberpfalz und den ICE-Verbindungen in Nürnberg müssen dringend kürzer werden“, forderten die beiden Oberpfälzer SPD-Bundestagsabgeordneten Marianne Schieder (Schwandorf) und Uli Grötsch (Weiden) bei einem Gespräch in Berlin mit Bahnvorstand Ronald Pofalla und dem Bahn-Bevollmächtigten in Bayern Klaus-Dieter Josel. Umsteigezeiten von rund 45 Minuten sind aktuell der Normalfall. „Wir haben die klare Erwartung geäußert, dass sich die Wartezeiten in Nürnberg verkürzen müssen“, betonen Grötsch und Schieder.

Mandatsträger

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdB Uli Grötsch

MdL Annette Karl

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